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Cellulite wirksam reduzieren: Was hilft wirklich?

Fast jede Frau hat sie: Cellulite! Die kleinen oder großen Unebenheiten und Grübchen empfinden viele als sehr störend. Cellulite, auch als Orangenhaut bekannt, kann viele Ursachen haben: Genetische Disposition, hormonelle Gründe, eine cellulitefördernde Ernährung, viel Stress, Alkohol, Nikotin¹ und eine allgemeine Kreislauf-, Bindegewebs- und Gefäßschwäche sind die Hauptgründe für die unliebsamen Fettansammlungen. Aber den Dellen auf der Haut kann man zu Leibe rücken. Kosmetikprodukte mit hochwirksamen Inhaltsstoffen, eine veränderte Lebensweise, invasive Eingriffe, Massagen und Fitness können helfen, die Orangenhaut abzumildern.
09 Aug 2022
Von BIOTHERM


Was ist Cellulite?

Cellulite ist nicht gleich Cellulite. Die Grübchen werden in vier Schweregrade eingeteilt :

 

Bei der Bemessung des Cellulite-Grades spielen die Anzahl der Vertiefungen, die Tiefe der Vertiefungen, das klinische Erscheinungsbild offensichtlich erhabener Läsionen, das Vorhandensein von Schlaffheit und den Grad der Cellulite².

Cellulite oder Lipödem?

Der Unterschied zwischen Cellulite und einem Lipödem ist vor allem, dass ein Lipödem eine Krankheit darstellt. Ob Cellulite eine Krankheit ist, wird nach wie vor kontrovers diskutiert ³.
Fest steht: Cellulite wird vor allem aus kosmetischen Gründen als störend empfunden. Ein Lipödem verursacht Schmerzen und ist immer ein Fall für einen Besuch beim Arzt.

So erkennst Du die Fettverteilungsstörung:

  • Deine Haut tut bei Berührungen weh und ist druckempfindlich
  • Du bekommst schneller als andere Blaue Flecken und Blutergüsse
  • Deine Haut spannt unangenehm
  • Wie bei Cellulite hast Du Dellen und Grübchen auf der Haut
  • Plötzliche Gewichtszunahme
  • Beim Lipödem ist die Körperform häufig asymmetrisch
  • An den Knieen bilden sich Fettdepots
  • Lipödem tritt vor allem an den Beinen oder Armen auf

Sobald Du eine Kombination einige dieser Anzeichen haben solltest, ist es Zeit für einen Besuch beim Hautarzt oder Hausarzt.

Wo tritt Cellulite auf?

Cellulite kann jeden Bereich mit subkutanem Fettgewebe betreffen, also: den Bauch, die Oberarme, den Po, die Brüste, den Hals und die Beine. Männer sind eher nicht von Orangenhaut betroffen. Das liegt daran, dass das Bindegewebe von Frauen anders strukturiert ist.

Aber woran liegt das? Nun, die Körper von Frauen sind unter anderem optimal darauf vorbeireitet ein Kind in sich heranwachsen zu lassen und zu gebären. Die Haut von Frauen ist deshalb wesentlich dehnbarer und das Bindegewebe ist lockerer – Kollagenfasern, die die Elastizität ausmachen, sind weniger komplex vernetzt als bei Männern. Wasser und Fett können sich so generell deutlich schneller und intensiver im Bindegewebe und der Haut anlagern als bei Männern – versuch Dich also vor allem darauf zu konzentrieren, weshalb Du Cellulite hast, und akzeptiere Deine Hautgrübchen liebevoll. Denn der Grund für Orangenhaut, so störend sie auch sein mag, ist eigentlich ein wunderschöner.

Und: Du bist nicht allein! Denn Cellulite betrifft alle Frauen weltweit und unabhängig der Herkunft. Ungefähr 85 Prozent der Frauen über 20 Jahren weisen einen gewissen Grad an Cellulite auf .

Cellulite am Po

Der Po hat besonders viel Fettgewebe und ist deshalb quasi auf Cellulite vorprogrammiert. Wer etwas gegen Cellulite am Po unternehmen möchte, der ist sehr gut mit Koffein-Cremes gegen Cellulite beraten. Unsere Wunderwaffe gegen Orangenhaut Celluli Eraser regt durch ihr enthaltenes Koffein die Microzirkulation im Gewebe an, was zusätzlich die Bildung neuer Fettzellen verhindern kann. Auch Massagen mit Kneif- und Roll-Techniken haben einen ähnlich positiven Effekt auf die Intensität der Dellen-Tiefe.

Generell gilt: Je weniger Fett, desto weniger ausgeprägt die Dellen. Deshalb bringt auch ein mildes tägliches Workout Deinen Po mit der Zeit wieder in Form. Versuche etwas mehr Bewegung in Deinen Alltag zu integrieren. Dafür könntest Du zum Beispiel lieber die Treppe statt des Aufzugs nehmen und kürzere Strecken mit dem Fahrrad fahren, anstatt in den Bus oder in das Auto zu steigen.

Nahaufnahme von einem Bein einer Frau, wie sie es eincremt

Cellulite an den Beinen

Generell und speziell bei Hormonschwankungen oder hohen Temperaturen neigen viele Frauen dazu, Wasser in den Beinen anzulagern. Das lässt die Beine anschwellen und die Cellulite-Dellen sehen noch ausgeprägter aus. Wie gemein, denn gerade im Sommer möchte man ja luftige Kleidung tragen und mehr Haut zeigen.

Hier hilft eine Drainage-Therapie in Kombination mit einer Koffein-Creme gegen Cellulite. So wird die Microzirkulation angeregt und das Wasser regelrecht aus den Beinen gedrückt. Diesen Effekt kannst Du verstärken, indem Du die Creme vom Fuß in Richtung des Herzens massierst. Eine Lymphdrainage kann also entweder eine Massage-Technik sein, die man selbst zu Hause anwenden oder in einer spezialisierten Praxis durchführen lassen kann.

 

Cellulite an den Armen

Neben den unbeliebten und schlaffen „Winkearmen“, kann auch Cellulite das Aussehen der Oberarme beeinflussen. Durch erschlafftes Bindegewebe, beispielsweise wegen hormonellen Veränderungen oder radikaler Diäten, kann sich Orangenhaut auch an den Armen breitmachen. Hier hilft eine straffende und restrukturierende Bodylotion mit Life Plankton™  dabei, dem Gewebe wieder Festigkeit zu verleihen.

Cellulite am Bauch

Fast jede Frau kennt das: Das Fett am Bauch ist besonders hartnäckig und will auch mit Sport nicht verschwinden. Deshalb sind die Cellulite-Grübchen hier besonders standhaft. Auch hier sollte die Ernährung ausgewogen sein und gezielte Fitnessübungen ausgeführt werden. Das kann dabei helfen, die Haut zu straffen und die Cellulite optisch abzumildern. Auch eine hautstraffende Bodylotion mit antioxidativer Wirkung und Life Plankton™  kann die Haut am Bauch regenerieren und wieder geschmeidiger werden lassen.

Beauty-Tipp: Du bist noch auf der Suche nach der passenden Pflegeroutine für Deine Cellulite? Vereinbare noch heute ein kostenloses Video-Beratungsgespräch mit unseren Hautpflege-Expert*innen und lasse Dich von unseren Produkten für straffe Haut inspirieren.

Wie entsteht Cellulite?

Cellulite entsteht, wenn das Bindegewebe die Fettzellen nicht mehr in der Unterhaut binden kann. Dann wird der Zellstoffwechsel behindert, der Wasserhaushalt verändert sich im Gewebe und die Haut schwillt an, verhärtet sich zu Knötchen und verändert ihr Aussehen. Aber was löst diese Reaktion aus? Das sind die wichtigsten Faktoren, die Cellulite begünstigen:

Genetische Veranlagung und Geschlecht

Frauen nach der Pubertät sind deutlich häufiger von Cellulite betroffen, da ihr Bindegewebe wesentlich lockerer ist als das von Männern. Frauenhaut kann zudem mehr Fett speichern und die Kollagenfasern in der Haut verlaufen parallel und nicht wie bei Männern, bei denen die Kollagenfasern stärker vernetzt sind. So entstehen bei Frauen deutlich größere und elastischere Zwischenräume, die Orangenhaut begünstigen.

Die Wahrscheinlichkeit nach der Pubertät Cellulite zu bekommen ist deutlich erhöht, wenn die Mutter beispielsweise auch Orangenhaut oder eine Bindegewebsschwäche hat. Hier bietet es sich an, schon früh auf eine gesunde Lebensweise und das Gewicht zu achten. Je besser die Haut durchblutet ist, desto unwahrscheinlicher ist die Bildung von Cellulite-Dellen.

Schlechte Ernährung

Stark verarbeitete Lebensmitte mit viel Salz, Zucker und Fett fördern die Einlagerung von Fett in den Hautzellen und können Wasser in der Haut speichern. Wer eine Disposition für Orangenhaut hat, sollte Fast Food und stark verarbeitete Lebensmittel wie Chips, Schokolade und Weingummi meiden. Aber auch Alkohol und Nikotin können für die unschönen Dellen an Oberschenkel, Bauch und Armen sorgen. Alkohol entzieht dem Körper Wasser und Vitamine, die für wichtige Stoffwechselprozesse gebraucht werden. Das Immunsystem kann geschwächt werden, entzündliche Prozesse können angeregt werden, was die Dellenbildung begünstigt. Nikotin verengt die Blutgefäße, fördert den Kollagenabbau und verstärkt so Cellulite. So werden die Fettzellen der Unterhaut beschädigt, was Cellulite noch sichtbarer macht.

Bewegungsmangel

Wer sich wenig bewegt, viel Stress hat und die meiste Zeit am Schreibtisch sitzt, verstärkt die Wahrscheinlichkeit von Cellulite. Denn so steigt sehr wahrscheinlich der Körperfettanteil, was die Bildung von Cellulite begünstigt. Darüber hinaus regt sportliche Aktivität den gesamten Stoffwechsel an und strafft die Haut. Durch Bewegung werden die Hautzellen mit Vitaminen, Flüssigkeit, Sauerstoff und allen nötigen Stoffen versorgt, um gesund und schön auszusehen. Sport, auch leichter Sport kann dabei helfen, Cellulite vorzubeugen und abzumildern.

Hoher Körperfettanteil

Auch schlanke und sehr schlanke Menschen können Cellulite haben, aber man sieht sie nicht so stark. Je weniger Fett der Körper zur Verfügung hat, desto weniger ausgeprägt ist die Hüttenkäse-Optik der Haut. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ist optimal. Der Verzicht auf tierische Lebensmittel und Alkohol, Kaffee und Schwarztee begünstigt die Reduktion von Cellulite zusätzlich.

Cellulite in der Schwangerschaft

Cellulite kann sich während hoher Östrogenzustände verschlechtern – auch in der Schwangerschaft.

Was hilft gegen Cellulite?

Trinkt man Koffein, kann es die Bildung von Cellulite fördern. Trägt man Koffein aber von außen auf die Haut auf, kann es Cellulite sichtbar abmildern. Aber auch Retinoide (dem Vitamin A ähnliche Stoffe) und verschiedene botanische Extrakte können das Erscheinungsbild von Cellulite verbessern. Die Wirkung wird verstärkt, wenn man die Wirkstoffe in die Haut intensiv einmassiert, denn das stimuliert die Mikrozirkulation in der Haut. Welche Inhaltsstoffe noch gegen Cellulite helfen:

Inhaltsstoffe gegen Cellulite

Ernährung, Sport und der Verzicht auf Nikotin und Alkohol können sich positiv auf die Cellulite auswirken. Koffein, Retinoide und Massagen können bereits bestehende Dellen in der Ausprägung abmildern. Welche Inhaltsstoffe helfen noch gegen Orangenhaut?

  • Heilerde & Kieselerde – Silicium: In Heil- und Kieselerde ist Silicium enthalten. Silicium ist ein Spurenelement, das Eiweiße miteinander vernetzt, die Kollagenbildung anregt und so das Bindegewebe strafft .
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  • Aloe Vera: Der pflanzliche Wirkstoff, der aus der Pflanze Aloe Vera gewonnen wird, kann entzündliche Prozesse mildern und Wunden schneller heilen lassen¹⁰. Darüber hinaus hat Aloe Vera eine hautstraffende Eigenschaft, die sich positiv auf das optische Erscheinungsbild von Cellulite auswirkt.
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  • Koffein: Koffein in Cremes, Peelings, Bodylotions und anderen hochwirksamen Pflegeprodukten wirkt als sehr starkes Antioxidans. Die Haut wird durch den Wirkstoff Koffein geglättet und geschmeidig, was die Sichtbarkeit von Cellulite abmildern kann. Koffein regt zudem die Durchblutung an und hat sich daher in Anti-Cellulite-Cremes als wirksam bewiesen.
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  • Hyaluron: Hyaluronsäure ist allgemein als Anit-Aging-Wirkstoff in Cremes, aber auch als Injektion bekannt. Der Vielfachzucker hat die Eigenschaft, große Mengen Wasser an sich und damit in der Haut zu speichern. Cellulite kommt diese Eigenschaft zugute. Denn das Bindegewebe wird durch Hyaluron elastischer und geschmeidiger¹¹.
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  • Vitamine: Vitamine sind gesund – das weiß jeder. Aber warum eigentlich? Vitamine sind Stoffe, die wir zum Überleben brauchen und die wir mit der Nahrung aufnehmen müssen. Denn fast alle Vitamine (bis auf Vitamin D) können wir nicht selbst herstellen¹². Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass unser Speiseplan gesund und vielfältig ist. Denn nur so ist der Aufbau und Schutz von Zellen gewährleistet. Vitamine regulieren aber auch den Stoffwechsel und bilden einen wichtigen Bestandteil von Enzymen. Vitamine können also Cellulite positiv beeinflussen oder das Fehlen von Vitaminen kann Cellulite noch verstärken.

Hausmittel gegen Cellulite

Inhaltsstoffe wie Koffein, Silicium in Kieselerde, Aloe Vera und Hyaluron helfen also effektiv gegen Cellulite. Aber was kann man noch tun, um die lästigen Dellen loszuwerden?

Sport gegen Cellulite

Cellulite wegtrainieren? Geht das? Nun, ganz weg bekommt man Cellulite nur mit Sport allein nicht. Aber Sport fördert die Durchblutung, stärkt das Muskel- und Bindegewebe und fördert den allgemeinen Stoffwechsel und die Durchblutung. Alles Faktoren, die sich positiv auf Cellulite auswirken. Sport gegen Cellulite ist also eine hervorragende Idee und sollte regelmäßig in Deinen Alltag integriert werden. Das kann Krafttraining gegen Cellulite sein, aber auch Yoga oder das tägliche Treppensteigen, anstelle des Fahrstuhls.  

Ernährung gegen Cellulite

Dass schlechte Ernährung Cellulite begünstigt, liegt auf der Hand. Aber welche Ernährung ist gut gegen die Grübchen in der Haut? Wer mit Ernährung etwas gegen Cellulite tun möchte, sollte auf diese Lebensmittel setzten. Denn sie stärken das Bindegewebe und so die Elastizität und Widerstandskraft der Haut:

Lebensmittel: Was es bewirkt:
Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen Pflanzliche Proteine unterstützen die Haut bei der Bildung des strukturgebenden Kollagens. Zink und Selen wirken entzündungshemmend und fördern die Regeneration der Haut.
Avocados Enthalten Kalium, was dabei hilf überschüssiges Wasser aus dem Körper zu leiten. Zudem haben Avocados reichlich Antioxidantien.
Tomaten und Tomatenmark Enthalten Lycopin. Das schützt die Körperzellen vor schädlichen freien Radikalen und sogar vor Krebs. Das enthaltene Vitamin C kurbelt die Kollagenproduktion an.
Leinöl, Rosenkohl, Spinat, Soja Enthalten wichtige Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren können die Zellen stabilisieren und sind an der Kollagenproduktion beteiligt¹⁴.
Rote Paprika, Sanddorn, Petersilie, Orangen In diesen Lebensmitteln ist sehr viel Vitamin C enthalten. Vitamin C ist antioxidativ und stärkt das Bindegewebe und fördert die Kollagensynthese¹⁵.

 

Grundsätzlich ist es zudem gut viel zu trinken, damit alle Stoffwechselprozesse auch reibungslos funktionieren können und die Haut schön hydriert ist. Es ist auch viel damit getan alle Mehl-Produkte, wie Brot, Pasta und Kuchen nur noch aus Vollkornmehl oder mit Vollkornmehl herzustellen oder zu kaufen. Denn Vollkornmehl enthält deutlich mehr Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe, als Weißmehl.

Was hilft noch gegen Cellulite?

Es gibt noch allerhand Methoden, wie man mit Einwirkungen von physischer Kraft von außen, etwas gegen Cellulite tun kann.

Massagen und Bürsten gegen Cellulite

Kräftige Massagen, und Bürsten – am besten mit einer Anti-Cellulite-Creme, Bodylotion oder Olivenöl – fördern die Durchblutung und können das Bindegewebe stärken.

Wie kann ich Cellulite vorbeugen?

Vorbeugung ist wie bei so vielen kosmetischen Themen, die mit der Haut zu tun haben, das A und O. Sport, eine gesunde und vitaminreiche Ernährung, ausreichend trinken und die Finger von Alkohol und Zigaretten lassen – damit ist schon viel gegen die Dellen getan. Tägliches Pflegen mit einer Creme mit Coffein und einer regenerierenden Bodylotion tun ihr Übriges.

Nahaufnahme Schulter einer Frau, wie sie sie eincremt

Fazit: Du kannst Deine Cellulite durch verschiedene Faktoren mildern

Versuche Deinen Frieden mit Cellulite zu machen – denn Du bist damit nicht allein: Ungefähr 85 Prozent der Frauen über 20 Jahren haben Cellulite! Ein entspannter Umgang mit den Dellen schließt aber nicht aus, dass Du gleichzeitig einiges gegen die Hüttenkäse-Struktur Deiner Schenkel unternehmen kannst. Mit einer hochwirksamen Creme mit Coffein und einer straffenden Bodylotion kannst Du viel gegen die ungeliebten Grübchen tun. Faktoren wie eine gesunde Ernährung, ein halbwegs stressfreier Alltag und ein Minimum an Alkohol und Nikotin können Deine Cellulite mildern.

¹ Stavroulaki A, Pramantiotis G. Cellulite, Rauchen und Angiotensin-Converting-Enzym (ACE)-Gen-Insertion/Deletion-Polymorphismus. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2011; 25 (9): 1116–1117. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20673306/ Aufgerufen am: 24.06.2022.

² Hexsel DM, Dal'forno T, Hexsel CL. A validated photonumeric cellulite severity scale. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2009 May;23(5):523-8. doi: 10.1111/j.1468-3083.2009.03101.x. Epub 2009 Feb 13. PMID: 19220646. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19220646/ Aufgerufen am: 24.06.2022

³ Emanuele E. Cellulite: advances in treatment: facts and controversies. Clin Dermatol. 2013 Nov-Dec;31(6):725-30. doi: 10.1016/j.clindermatol.2013.05.009. PMID: 24160277. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24160277/. Aufgerufen am 24.06.2022.

⁴ Rossi AM, Katz BE. A modern approach to the treatment of cellulite. Dermatol Clin. 2014 Jan;32(1):51-9. doi: 10.1016/j.det.2013.09.005. PMID: 24267421. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24267421/. Aufgerufen am: 24.06.2022.

⁵ Avram MM. Cellulite: a review of its physiology and treatment. J Cosmet Laser Ther. 2004 Dec;6(4):181-5. doi: 10.1080/14764170410003057. PMID: 16020201. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16020201/. Aufgerufen am 24.06.2022.

⁶ Querleux B, Cornillon C, Jolivet O, Bittoun J. Anatomy and physiology of subcutaneous adipose tissue by in vivo magnetic resonance imaging and spectroscopy: relationships with sex and presence of cellulite. Skin Res Technol. 2002 May;8(2):118-24. doi: 10.1034/j.1600-0846.2002.00331.x. PMID: 12060477. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12060477/. Aufgerufen am 24.06.2022.

⁷ Peterson JD, Goldman MP. Laser, light, and energy devices for cellulite and lipodystrophy. Clin Plast Surg. 2011 Jul;38(3):463-74, vii. doi: 10.1016/j.cps.2011.02.003. PMID: 21824543. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21824543/. Aufgerufen am: 24.06.2022.

⁸ Friedmann DP, Vick GL, Mishra V. Cellulite: eine Übersicht mit Fokus auf Subzision. Clin Cosmet Investig Dermatol . 2017;10:17-23. Veröffentlicht am 7. Januar 2017. doi:10.2147/CCID.S95830. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5234561/#b14-ccid-10-017. Aufgerufen am: 24.06.2022.

⁹ Haftek, Mareket al. "Hautmineralien: Schlüsselrollen anorganischer Elemente in hautphysiologischen Funktionen." Internationale Zeitschrift für Molekularwissenschaften vol. 23,11 6267. 3. Juni 2022, doi:10.3390/ijms23116267. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9181837/. Aufgerufen am 25.06.2022.

¹⁰ Sánchez, Marta et al. "Pharmakologische Update-Eigenschaften von Aloe Vera und seinen wichtigsten aktiven Bestandteilen." Molecules (Basel, Schweiz) vol. 25,6 1324. 13. März 2020, doi:10.3390/molecules25061324. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7144722/. Aufgerufen am 25.06.2022.

¹¹ Altmeyer, Med. Peter: Hautalterung (Übersicht), in: Altmeyers Enzyklopädie - Fachbereich Dermatologie, 31.10.2017. URL: https://www.altmeyers.org/de/dermatologie/hautalterung-ubersicht-14453. Aufgerufen am 25.06.2022.

¹² Vitamin. URL: https://flexikon.doccheck.com/de/Vitamin. Aufgerufen am 25.06.2022.

¹³ Mirahmadi M, Azimi-Hashemi S, Saburi E, Kamali H, Pishbin M, Hadizadeh F. Potential inhibitory effect of lycopene on prostate cancer. Biomed Pharmacother. 2020 Sep;129:110459. doi: 10.1016/j.biopha.2020.110459. Epub 2020 Jun 30. PMID: 32768949. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32768949/. Aufgerufen am: 25.06.2025

¹⁴ Hankenson KD, Watkins BA, Schoenlein IA, Allen KG, Turek JJ. Omega-3 fatty acids enhance ligament fibroblast collagen formation in association with changes in interleukin-6 production. Proc Soc Exp Biol Med. 2000 Jan;223(1):88-95. doi: 10.1046/j.1525-1373.2000.22312.x. PMID: 10632966. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10632966/. Aufgerufen am 25.06.2022.

¹⁵ Pullar JM, Carr AC, Vissers MCM. Die Rolle von Vitamin C in der Hautgesundheit. Nährstoffe. 2017;9(8):866. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28805671/. Veröffentlicht am 12. August 2017. doi:10.3390/nu9080866. Aufgerufen am 25.06.2022.

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