Hautberatung

I stay at home – Tipps für das Zuhausebleiben

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Zuhause ist es am schönsten heißt es. In den aktuellen Zeiten empfindet der ein oder andere dies vermutlich etwas anders und muss sich an den neuen Alltag mit Home Office & Co. erst einmal gewöhnen. Besonders jetzt ist es wichtig, bewusste Auszeiten einzulegen und jeden Tag bestmöglich zu gestalten.

1. Feste Strukturen: Stehe möglichst immer zur gleichen Zeit auf und verzichte nicht auf Deine gewohnten Rituale. Bislang war deine Lunch-Pause um 12 Uhr? Nimm Dir auch im Home Office die Zeit für Lunch und gönne Dir eine kurze Pause vom Arbeiten.

2. Hobbies nicht durch Langeweile ersetzen: Wenn Du bislang nach der Arbeit zum Sport gegangen bist, musst Du auch jetzt nicht auf ein Workout verzichten. Liest Du gerne? Nutze die neu gewonnene Zeit und ersetze Dein Essen mit den Freundinnen durch ein gutes Buch – oder aber vereinbart euch zu einem Videoanruf und stoßt via Webcam mit einem Glas Wein an. Auch ein ausgiebiger Filmabend steht nichts im Wege. Für das Kino-Feeling sorgt selbstgemachtes Popcorn. Dank zahlreicher Streaming-Dienste sollte schnell ein Film oder eine Serie gefunden sein. Ansonsten helfen Dir Online-Empfehlungen und Listen mit Neuerscheinungen bestimmt schnell weiter.

3. Neue Sportarten ausprobieren und bewusst bewegen: Bewegung beeinflusst unsere Psyche positiv - und zwar mehr als man annimmt. Inzwischen gibt es zahlreiche online Fitness-Videos und Workout Pläne für zu Hause. Du suchst noch ein Hobby? Probiere es doch mal mit Yoga – schon kurze Einheiten fördern innere Ruhe, Gelassenheit und sorgen grade in ungewohnten Zeiten für Wohlbefinden. Auch HIIT-Workouts, virtuelles Kickboxen, Stretching, Krafttraining und Rückenübungen lassen sich in den eigenen vier Wänden ohne viel Aufwand praktizieren. Sofern es möglich ist, kannst Du auch einen kurzen, zügigen Spaziergang machen. Die Sauerstoffversorgung bringt den Stoffwechsel in Schwung und baut Stresshormone ab.

4. Soul Food – iss Dich glücklich! Denn Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen und macht glücklich. Wusstest Du, dass nicht nur Schokolade, sondern auch Bananen wahre Stimmungsaufheller sind? Der Verzehr setzt nachweislich Glückshormone frei – und diese können wir jetzt besonders gut gebrauchen. Aber auch das Essen, was uns wirklich gut schmeckt, fördert unser Wohlbefinden. Die Zeit zu Hause kannst Du super nutzen, um endlich das zu kochen, wofür Du sonst nie Gelegenheit hattest. Für die Kochmuffel unter uns gibt es zahlreiche YouTube-Videos und Online-Tutorials, die einem die Zubereitung von leckeren Gerichten Schritt für Schritt erklären. Wenn Du Kinder hast, ist jetzt die ideale Gelegenheit, sie in die Essenszubereitung mit einzubeziehen, so sind sie beschäftigt und Dir wird etwas Arbeit abgenommen.

5. Home Spa: Die Gesichtsmaske schlummert schon seit Ewigkeiten im Badezimmerschrank? Das Badesalz wolltest Du für einen besonderen Moment aufbewahren? Jetzt ist dieser Moment gekommen! Lass ein warmes Bad ein, zünde ein paar Kerzen an und gönne Dir einen Moment der Auszeit. Entspannende Musik und ätherische Öle verleihen Deinem Home Spa das gewisse Etwas. Verwöhne Dich nach dem Bad mit einer pflegenden Bodylotion und einer feuchtigkeitsspendenden Gesichtsmaske, um rundum erholt auszusehen. Du hast keine Badewanne? Kein Problem – eine Entspannungsmoment gelingt auch unter der Dusche.

Mach es dir gemütlich

Damit Du Dich längere Zeit zu Hause rundum wohlfühlst, sollte es ein Ort sein, an dem Du Dich gerne aufhältst. Schließlich soll Deine „I stay at home“-Zeit so angenehm wie es eben geht werden. Steht Ausmisten schon länger auf Deiner To-Do-Liste? Und Hand aufs Herz, wie lange hast Du das Fensterputzen schon aufgeschoben? Dass Du jetzt nicht mehr ständig unterwegs sein kannst, kann auch Vorteile haben.

Endlich Zeit, um den Kleiderschrank aufzuräumen oder den Keller auszumisten. Gehe dabei am besten systematisch vor und setze dir Tagesziele, beispielsweise ein Raum pro Tag. Ob Du dabei nach der Marie-Kondo-Methode vorgehst oder Dein ganz eigenes Prinzip entwickelst, ist egal. Eine einzig korrekte Antwort auf die Frage „wie räume ich richtig auf?“ gibt es nämlich nicht. Hauptsache, Du befreist Dich von Altlasten und Dingen, die Du nicht mehr brauchst. Du verschaffst Dir durch das Entrümpeln nicht nur Platz, sondern wirfst auch Ballast ab, was wiederum ein wunderbar befreiendes Gefühl mit sich bringt.

Zeit für den Frühjahrsputz

Nachdem Du Dich von überflüssigen Dingen getrennt und Ordnung geschaffen hast, kannst du deine neugewonnene Motivation nutzen und der Wohnung einen Frühjahrsputz gönnen. Auch hier musst Du nicht alles auf einmal erledigen, sondern Raum für Raum.

Tipp:

Ein Putz- oder Haushaltsplan kann hier sehr hilfreich sein und bringt zudem Struktur in Deinen Alltag zu Hause. Wenn Du mit Deiner Familie zusammenwohnst oder eine WG hast, garantiert ein Haushaltsplan zudem eine gerechte Aufgabenverteilung.

Tendenziell fühlt man sich in einer sauberen und ordentlichen Umgebung länger wohl, als an einem ungemütlichen Ort – mit einer aufgeräumten Wohnung legst Du die Grundlage für eine schöne Zeit zu Hause.

Wenn bei den Tipps nichts für Dich dabei ist, frage Dich einfach: „Was wollte ich schon immer mal machen und tut mir gut?“ Eine neue Sprache lernen? Oma endlich anrufen? Eine Kurzgeschichte schreiben? Das Fotoalbum fertig gestalten? Eine Torte backen? Versuche in diesen Tagen das Beste aus der Situation zu machen! #stayathome.

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